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Das London Symphony Orchestra wurde 1904 als das erste durch seine Musiker selbstverwaltete Orchester Großbritanniens gegründet. Das erste Konzert fand am
9.6.1904 statt.
Der Existenz des LSO wäre in früher Zeit beinahe ein abruptes Ende bereitet worden, da zur ersten Amerika- Tournee 1912 ursprünglich die "Titanic"
als Verkehrsmittel für die Überfahrt geplant war. Zum Glück für die Musikwelt wurden diese Planungen damals kurzfristig geändert.
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Die Reihe der Namen der Chefdirigenten umfasst (von der Gründung bis heute):
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Neben dem Chefdirigenten ("Principal Conductor") gibt es noch die Positionen des "Conductor Laureate" , Principal Guest
Conductor" und "Associate Guest Conductor". Hierdurch wird es möglich, dass das LSO über längere Zeit immer wieder mit bestimmten Künstlern zusammenarbeiten kann. Außerdem wird so auch die
Vielfalt des Repertoires gefördert.
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Das LSO bringt im Rahmen des sog. "LSO Discovery"-Programms Musik in das Leben tausender Menschen, von Kindergartenkindern bis zu talentierten
Musikstudenten. Für diese Aktivitäten steht dem LSO seit Frühjahr 2003 das "UBS und LSO Musik Bildungszentrum" in der ehemaligen und nun rekonstruierten und für Proben, Konzerte und musikalische Aufnahmen umgebauten St.Lukes-Kirche zur Verfügung. Für dieses
Rekonstruktions- und Umbauprojekt waren (und für den Betrieb sind weiterhin) zahlreiche Spenden erforderlich.
Quelle : LSO-Publikationen
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Das Jubiläumskonzert zum hundertjährigen Bestehen des Orchesters (LSO Centenary Gala Concert) fand am 9.6.2004 als Höhepunkt der
Jubiläumsspielzeit 2004/2005 in der Barbican Hall statt.
Dabei haben die Dirigenten
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Colin Davis, Michael Tilson Thomas, Mstislav Rostropovich, Richard Hickox, Daniel Harding, Russell Gloyd und Antonio Pappano.
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und die Solisten
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Yuri Bashmet, Dave Brubeck, John Williams, Midori, Sarah Chang, Alfred Brendel und Susan Graham
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in 14 Ausschnitten aus verschiedensten musikalischen Werken zusammen mit dem Orchester einen
Abriß bzw. Überblick über die musikalische Geschichte und die Vielfalt des Repertoires des LSO gegeben.
Bei solch einem fantastischen Programm musste es natürlich zu langandauernden stehenden Ovationen
kommen.
In Anwesenheit der Schirmherrin des LSO (Her Majesty the Queen) sangen die Besucher zum Abschluss „...happy birthday, dear LSO, happy birthday to you !!!”
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